Was ist Saftfasten?
Wie funktioniert Saftfasten?
Trinken beim Fasten
Während des Saftfastens trinkst du je nach Belieben 5 bis 7 große Gläser Saft täglich. Zusätzlich solltest du mindestens 2-3 Liter stilles Wasser pro Tag trinken. Du kannst die Kur zusätzlich durch Tees ergänzen.
Die besten Säfte beim Fasten
Fasten und (Frucht)Zucker
Grundsätzlich solltest du beachten: Gemüsesäfte eignen sich besser zum Saftfasten, da Obstsäfte mehr Fruchtzucker enthalten. Bei einem zu hohen Konsum von Obst steigt dein Blutzuckerspiegel. Das Fasten sollte somit hauptsächlich aus Gemüsesaft bestehen.
Wie wirkt Saftfasten?
Welche Risiken hat Saftfasten?
Für wen eignet sich das Saftfasten?
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Im Fastenkasten sind enthalten:
- Rote Bete Most
- Möhrenmost
- Gemüsemost
- Sauerkrautsaft
- Gemüse Komposition
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Fasten: Häufige Fragen
Warum eine Saftkur machen?
Saftfasten ist eine Art „Großreinemachen“ fü̈r den Körper. Während der Saftkur wird der Körper entschlackt, überalterte Zellen werden abgebaut und die Neubildung von Zellen wird angeregt.
Die dabei anfallenden Stoffwechselprodukte werden über alle verfügbaren Ausscheidungsorgane ausgeleitet. Hierzu zählen Haut und Schleimhäute, Leber, Nieren, Darm und Lunge.
Wie lange und wie oft Fasten?
Wichtig ist, dass du immer nach dem gleichen Schema verfährst: Starte dein Saftfasten mit einer Vorbereitung und ende mit Aufbautagen. So bereitest du deinen Körper auf die Veränderungen vor.
Mache dir für die Fastentage einen Plan, welches Obst und welches Gemüse du als frisch gepresste Säfte zu dir nehmen möchtest. Wie viel Saft du trinken solltest, variiert nach verschiedenen Faktoren: Zwischen 5 und 7 Gläsern sind in der Regel ausreichend. Sorge außerdem dafür, dass du zusätzlich viel stilles Wasser und Tee trinkst.
Wie lange und wie oft Saftfasten?
Fasteneinsteiger benötigen in der Regel mindestens 5 volle Fastentage, um in den vollen Genuss der positiven Stoffwechselprozesse zu gelangen. 2 Fastenkuren pro Jahr haben sich als sinnvoll erwiesen.
Fastenexperten raten gesunden Menschen, mindestens 7 Tage lang zu fasten. Eine Anleitung zum Saftfasten finden Sie in unserem 7-Tage-Programm. Wenn du gerne ein etwas längeres Programm machen möchtest, kannst du bis zu 14 Tage Saftfasten. 2-tägiges Intervallfasten, z. B. über das Wochenende lässt sich gut in den Alltag einbauen und nach Belieben oft wiederholen.
Bei 30, 40 oder 60 Tage Saftfasten am Stück empfehlen wir dringend eine ärztliche Absprache.
Wer darf fasten?
Gesunde, erwachsene Menschen, die vital sind, können in der Regel bedenkenlos eine Fasten-Kur eigenverantwortlich zu Hause durchführen.
Wenn du aufgrund von Vorerkrankungen zweifelst, wie z. B. bei bekannten Herz-Kreislauf-Problemen, erhöhtem Blutdruck, Herz-Gefäß-Erkrankungen und chronischen Darmentzündungen, ist eine Absprache mit dem Hausarzt bzw. Ärztin in jedem Falle dringend zu empfehlen.
Wer darf nicht fasten?
Kinder und Heranwachsende, schwangere Frauen, stillende Mütter und Personen, die regelmäßig verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen.
Kann ich durch Fasten abnehmen?
Abnehmen mit Saftfasten ist grundsätzlich nicht möglich, da es sich bei dieser Kur nicht um eine Diät handelt. In den ersten 3-4 Tagen ist ein schneller Gewichtsabfall zu verzeichnen, ab Tag 5 kann das Gewicht etwas stagnieren.
Die Hälfte des zügigen Gewichtsverlustes basiert allerdings darauf, dass eingelagertes Wasser und Salzdepots ausgeschwemmt werden. Erst danach geht es an die Fettreserven. Trinke viel stilles Wasser – das begünstigt und beschleunigt die Gewichtsreduktion auf natürliche Art.
Wie bekämpfe ich den Hunger?
Im Vorfeld sei gesagt, dass es viel schwieriger ist, dem Hunger während einer Reduktionsdiät bei fester Nahrung entgegenzuhalten als beim Saftfasten. Saftfastende haben nach guter Vorbereitung durch die Entlastungstage kein Problem, auf Flüssignahrung umzuschalten und den Energiebedarf aus dem körpereigenen Depot zu decken.
Sollte es anfangs dennoch zu einem Hungergefühl kommen, trinke reichlich heißes Ingwerwasser in kleinen Schlucken, das füllt und beruhigt den Magen.
Darf ich Sport treiben?
Grundsätzlich gilt: Auf den Kreislauf achten, und eher auf leichtes Krafttraining beziehungsweise moderate Ausdauertraining achten.
Nimm zur Sicherheit dein Handy und etwas Traubenzucker mit und gehe wenn möglich nicht alleine gehen zum Sport.
Darf ich in die Sauna gehen?
Wer das Saunieren gewohnt ist, kann dies während der Fastentage jederzeit beibehalten. Grundsätzlich wirkt sich der Saunagang sogar positiv auf die Ausscheidungsleistung über die Haut aus.
Achte dabei aber auf Kreislaufstabilität und etwas mehr Ruhezeit zwischen den einzelnen Saunagängen.
Kommt es beim Fasten zum Muskelabbau?
Fitnessexpert*innen sagen, wenn über längere Zeit kein Eiweiß über die Nahrung zugeführt wird, greift der Körper auf seine eigenen Proteinspeicher, wie beispielsweise die Muskulatur, zurück.
Für die befristete Dauer des Saftfastens stellt das in der Regel kein Problem dar. Durch moderate Bewegung während des Fastens kannst du Muskelabbau vorbeugen.
Kommt es beim Fasten zu Übersäuerung?
Beim Saftfasten kommt es zum gewünschten Abbau von Giften und Schlacken, welche den Körper übersäuern könnten, falls nicht ausreichend Wasser getrunken wird. Halte dich daher an die täglich empfohlene Trinkmenge.
Kommt es zu einem Vitamin- und Mineralstoffmangel?
Bei gesunden Menschen ist eine Mangelversorgung nicht zu befürchten. Durch hochwertige Demeter-Gemüsesäfte werden dem Körper eine Vielzahl an Vitaminen und Mineralien zugeführt.
Kommt es zu einem Mangel an Eiweiß beim Fasten?
In der kurzen Zeit des Saftfastens ist ein Eiweißdefizit nicht zu befürchten.
In der Regel nehmen wir über unsere Ernährung ohnehin zu viel Eiweiß auf, so dass der Körper während des Fastens ausreichend Reserven hat.
