Tag 1: Der Entlastungs- und Vorbereitungstag
Du kannst bis zu 1,5 kg Obst deiner Wahl verteilt auf drei Mahlzeiten zu dir nehmen.
Zusätzlich: Trinke über den Tag verteilt mindestens 2-3 Liter stilles Wasser und Kräutertee nach Geschmack. Wenn du fröstelst, bereite dir eine große Tasse Ingwertee zu.
Einfach 1-2 kleine Scheiben frischen Ingwer mit siedendem Wasser überbrühen und 5 Minuten ziehen lassen. Ingwertee wärmt, beruhigt den Magen und schmeckt angenehm würzig.
Bereite bis zu 1,5 kg Kartoffeln ohne Salz zu. Ergänze nach Geschmack geriebene Karotten, Tomaten und mit frischem Zitronensaft und etwas kaltgepresstem Leinöl marinierte Blattsalate und Kräuter. Verteile alles auf drei Portionen, die du im Tagesverlauf zu dir nimmst.
Zusätzlich: Trinke über den Tag verteilt mindestens 2-3 Liter stilles Wasser und Kräutertee nach Geschmack. Wenn du fröstelst, bereite dir eine große Tasse Ingwertee zu.
Einfach 1-2 kleine Scheiben frischen Ingwer mit siedendem Wasser überbrühen und 5 Minuten ziehen lassen. Ingwertee wärmt, beruhigt den Magen und schmeckt angenehm würzig.
Koche 150 g Vollkornreis ohne Salz und teile ihn in drei Portionen für den Tag auf. Wenn du möchtest, dünste ergänzend zwei Äpfel in etwas Wasser und genieße das warme Apfelkompott zum Reis. Wenn du es lieber pikant magst, dünste eine Zucchini mit ein bis zwei Tomaten und würze mit Kräutern und Bio-Gewürzen, aber am besten ohne Salz.
Zusätzlich: Trinke über den Tag verteilt mindestens 2-3 Liter stilles Wasser und Kräutertee nach Geschmack. Wenn du fröstelst, bereite dir eine große Tasse Ingwertee zu.
Einfach 1-2 kleine Scheiben frischen Ingwer mit siedendem Wasser überbrühen und 5 Minuten ziehen lassen. Ingwertee wärmt, beruhigt den Magen und schmeckt angenehm würzig.
Tag 2 bis 6: Sanftes Fasten mit Säften
Das Fasten beginnt mit einer Darmreinigung. Dabei ist es nicht zwingend nötig, mit Glaubersalz oder Einläufen abzuführen. Bei einer regelmäßigen Verdauung bedarf es oft nur etwas Unterstützung: Trinke am Morgen des ersten Fastentags ein bis zwei Gläser zimmerwarmen Demeter Sauerkrautsaft von Voelkel in kleinen Schlucken.
Nimm dir Zeit und gönne dir Ruhe. Bleibe am ersten Tag zu Hause und ruhe dich aus, wann immer dir danach ist. Trinke an den Fastentagen in fünf Einheiten jeweils bis zu einen Liter Demeter Gemüsesaft aus dem Fastenkasten von Voelkel. Die Säfte darfst du in beliebiger Reihenfolge genießen und auch miteinander kombinieren.
Da du während der Fastenzeit möglichst wenig Salz zu dir nehmen solltest, empfehlen wir die leicht gesalzene Gemüsekomposition zum Ende deiner Fastenzeit als Vorbereitung für die Aufbautage. Wichtig ist, dass du pro Tag möglichst nicht mehr als 400 kcal zu dir nimmst. „Kaue“ die Säfte einige Male, ehe du schluckst, denn auch flüssige Nahrung sollte stets eingespeichelt werden. Wenn du möchtest, kannst du die Säfte mit stillem Wasser verdünnen.
Pro Tag solltest du auch an diesen Fastentagen, ergänzend zum Gemüsesaft etwa 2-3 Liter stilles Wasser, heißes Ingwerwasser oder Kräutertee trinken und deinen Körper so mit ausreichend Flüssigkeit versorgen.
Tipp: Wenn du zum Frieren neigst, kannst du die Saftmahlzeiten leicht erwärmen und mit Ingwer-Abried verfeinert als wohltuende Suppe genießen.
Die Venenpumpe
Beim Fasten ist der Stoffwechsel etwas reduziert. Eine einfache Übung, genannt "die Venenpumpe" kurbelt den Kreislauf leicht an und bringt zusätzliche Bewegung: Lege dich auf den Rücken, heb die geschlossenen Beine leicht an und strecke die Fußspitzen nach vorne. Nun halte die Spannung und wippe die Füße 15 mal aus dem Sprunggelenk vor und zurück. Mache diese Übung mehrmals am Tag.
Trockenen Bürstenmassagen, aufsteigend in Herzrichtung fördern die Durchblutung und regen den Kreislauf an.
Tag 7: Aufbautage oder Fastenbrechen
Das Beenden der Fastenzeit, das sogenannte Fastenbrechen, ist nicht weniger wichtig als das Fasten selbst. Fastenleiter messen dem Fastenbrechen sogar eine besondere Bedeutung zu. Die Tage nach dem Fasten werden auch als Aufbautage bezeichnet.
Nachdem Stoffwechsel und Verdauung im Ruhemodus verweilten, wird der Körper nun behutsam wieder an feste Nahrung gewöhnt. Dafür benötigt der Körper sogar mehr Zeit als für die Umstellung von Essen auf Fasten.
Falle nicht sofort in alte Essgewohnheiten zurück und versuche, dich dauerhaft gesünder zu ernähren. Vielen fällt die Umstellung auf eine bewusstere, pflanzenbasierte und vollwertige Kost nach einer Fastenkur leichter.
Die Anzahl der Aufbautage richtet sich nach der Dauer der Fastenzeit:
- 7 Tage fasten = 2 Tage Fastenbrechen
- über 10 Tage fasten = 3 Tage Fastenbrechen
- über 14 Tage fasten = 5 Tage Fastenbrechen
Anregung für das Fastenbrechen
Rezept für leichte Gemüse-Suppe
Zutaten: 300 ml Wasser, 1 Kartoffel und je ein kleines Stück Wurzelgemüse nach Wahl (Sellerie, Karotte, Pastinake) und ein kleines Stück Lauch. Dazu Majoran oder Oregano und etwas Muskatnussabrieb, frische Kräuter wie Schnittlauch und Petersilie und etwas Bio-Gemüsebrühe ohne Glutamat.
Zubereitung: Gemüse schälen und in kleine Stücke schneiden. Das Wasser mit einem Esslöffel Gemüsebrühe zum Kochen bringen, das vorbereitete Gemüse einlegen und 20 Minuten leise köcheln lassen. Danach die Gemüsesuppe mit einem Stabmixer pürieren. Mit Kräutern und Gewürzen fein abschmecken.
Rezept für feine Zucchinisuppe
Zutaten: 300 ml Wasser, 1 mittlere Zucchini, 1 kleine Kartoffel, Bio-Gemüsebrühe, Muskatnussabrieb, frischer Dill und Petersilie.
Zubereitung: Die Zucchini und die Kartoffel in kleine Würfel schneiden. Das Wasser mit der Gemüsebrühe zum Kochen bringen, das vorbereitete Gemüse einlegen und 15 Minuten köcheln lassen. die Gemüsesuppe mit dem Stabmixer pürieren, mit den frischen Kräutern und etwas Muskatnussabrieb abschmecken.
